Kundenzitate
Herr Bernhardi aus Iserlohn (Immobilienvertrieb):
„Bei der Abnahme eines verkauften Hauses mit ACALOR war meine Frau mitgefahren. Die behagliche Atmosphäre im Haus war direkt spürbar. Auf dem Rückweg wollte meine Frau mich ernsthaft überreden, in unserem Haus die Fußböden herauszureißen und nachträglich ACALOR einbauen zu lassen.“
Familie Wiehagen aus Unna:
„Wir heizen unser Haus seit mehr als 11 Jahren mit ACALOR. Für uns käme kein anderes Heizsystem in Frage.“
Familie Bastian aus Leipzig:
Die ACALOR-Heizung läuft in unserem Eigenheim (Niedrigenergiehaus wie KFW 40, 155 m²) seit nunmehr 9 Jahren zur vollen Zufriedenheit.
Mit Heizkosten ohne Warmwasser von 300 - 350 EUR (Stand 2009, durchschnittlicher Jahresverbrauch ca. 2400kWh)
jährlich und ohne periodische Wartung zahlt sich die Einfachheit des Konszepts schnell aus.
Aber auch im Reparaturfall kann man sich auf ACALOR verlassen!
Da wird nicht nach einem Schuldigen gesucht, sondern mit Kompetenz und großem Engagement das Problem gelöst.
Das ist eindeutig ein Vorteil von einem System aus einer Hand.
Familie Hellbeck aus Ennepetal:
„Wir sind begeistert von ACALOR. Die angenehme Wärme ist einzigartig.“
Die Stimmen aus den Foren zur ACALOR-Direktwärmepumpe
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Hallo Herr Baumann!
Seit zwei Jahren heize ich mein Niedrigenergiehaus mit einer ACALOR-Wärmepumpe. Die niedrigen Betriebskosten erreicht sie locker (2002: 2774 kWh pro 155 m²). Mehr als 3/4 der Heizwärme kommt aus der Außenluft.
Noch viel beeindruckender sind das angenehme Raumklima durch 100% Strahlungswärme und der Wegfall eines Technikraums. Im Haus findet man nichts, was auf eine Heizung hindeutet. Verdampfer und Wärmepumpe stehen im Freien.
Damit die Strahlungsheizung perfekt funktioniert, muss - vergleiche mit Kachelofen - Keramikfußboden eingebaut werden. D. h. keine textilen Beläge, kein Holz, eventuell Linoleum (das habe ich) und am besten Fliesen im ganzen Haus (finde ich nicht so toll).
Die Technik selbst ist kompromisslos auf Einfachheit, hohe Lebensdauer und Effizienz getrimmt. Desingerpreise kann das Gerät nicht gewinnen. Ebenfalls angenehm: kein TÜV, kein Schornsteinfeger. Die Firma erkundigt sich einmal im Jahr nach dem Verbrauch und erkennt daran, dass der Techniker (nicht) vorbeischauen muss.
Herzliche Grüße
Klaus Bastian
Link:http://www.bauen.com/forum/archive/index.php/t-2655.html |
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Hej Michael!
Nah, da habe ich mich mit den von mir ermittelten 0,3 W/m²K ja total verschätzt
Und mit deinen el. Zählern...
...prüfe ganz genau, ob die korrekt zählen und notiere monatlich die Zählerstände und prüfe auf Plausibelität!!!
Mit einem Haus deines Kalibers dürfte der jährliche Heizbedarf bei 8000 kWh liegen, den du nun mit deiner Wärmepumpe und einem Holzofen zu decken hast.
Mit einemhttp://www.acalor.de/ System würdest du OHNE Ofen mit jährlich ca. 2500 kWh und 8 Cent WP Stromtarif, dein Haus für rund 200,- Euro jährlich heizen!
Übrigens:
Ein acalor System ist jeder WP mit Erd-/ Solewärme überlegen!!!
Grüße
Helmut
Link:http://www.swedengate.de/sverigemix/forum/read.html?f=3&i=12637&t=12637 |
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Ich betreibe in meinem Haus mit 115 m² seit 1.7.2004 eine ACALOR Heizung. Die Negativdiskussionm, die ich hier gelesen habe, verstehe ich nicht im Geringsten. Seit Einbau der Heizung habe ich knapp 6.000 kwh für Heizung und Warmwasser verbraucht. In den letzten 24 h übrigens exakt 9 kwh. Und glaubt mir. Es ist ehr schwierignicht 24 oder 25° zu erreichen. Also kuschelig warm die Angelegenheit! Die Anschaffung war exakt 700 € höher als das preiswerteste Angebot einer konventionellen Fußbodenheizung mit Gas- Brennwertkessel. Und da ich bislang nicht einmal 1.000 € für die Heizung aufgewendet habe, hat sich der Anschaffungsmehrpreis schon lange gerechnet. Und wir hatten bislang 2 Winter mit Temperaturen bis -20°C. Da der Wartungsaufwand bislang 0,00 € beträgt, kann ich jedem der baut nur ein solches Heizsystem empfehlen. Aus fester Überzeugung.
Trotzdem steht mir ab 2008 ein Problem in das Haus. Unser Energieversorger hat mir den Wärmepumpentarif gekündigt. Nunmehr ist Normalpreis angesagt. Diese kleine Preissteigerung auf 149,6 % Netto ist natürlich nervig. Ich bin demzufolge auf der Suche nach Alternativen. Also zum Einen nach Anbietern, die nicht 19 ct / kwh erheben und zum Anderen ist es an der Zeit sich vom öffentlichen Stromnetz abzukoppeln. Hat da jemand Erfahrungen oder vernünftige Ideen?
Link:http://www.haustechnikdialog.de/Forum/Default.aspx?p=916481#p916481 |
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Ich habe eine Acalor. Auch bei -15 C°und mehr habe ich im Wohnzimmer 21-22 C°und wenn ich die Heizung höher stelle wird es noch wärmer allerdings in allen Räumen. Eine Lüftung habe ich nicht aber einen guten Stein der viel und schnell aufnehmen kann. Meine Estrich Aufheizphase war im Dezember 2004 gleichzeitig musste der Elektriker noch einige Arbeiten verrichten. Zu der Zeit waren es draußen zwar nur -5/-8 Grad aber drinnen hat der Elektriker ganz schön geflucht weil es zum Schluss bis 30 C° ging.
Selbstverständlich sind Wassergefüllte Systeme besser regelbar aber auf Kosten der Wirtschaftlichkeit.
Stelle dir Dein Kühlschrank vor der hat auf der Rückseite eine Art Kühlrippen die warm werden. Diese Rohre baut Acalor direkt in den Estrich. Die anderen Wärmepumpen erwärmen unter Verlust erst Wasser welches dann auch noch mit Hilfsenergie rundgepumpt werden muss. Gas kondensiert an den kältesten Stellen also verliert seine Wärmeenergie nicht beim Transport wie Wasser. Das heißt die theoretische Vorlauftemperatur fällt deutlich niedriger aus, die Verluste am Wärmetauscher entstehen nicht und die Hilfsenergie entfällt.
Link:http://www.energieportal24.de/forum/topic,3817,-luft-waermepumpe-von-welcher-firma-%3F.html |
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Seit zwei Jahren heize ich mein Niedrigenergiehaus mit einer ACALOR-Wärmepumpe. Die niedrigen Betriebskosten erreicht sie locker (2002: 2774 kWh pro 155 m²). Mehr als 3/4 der Heizwärme kommt aus der Außenluft.
Noch viel beeindruckender sind das angenehme Raumklima durch 100% Strahlungswärme und der Wegfall eines Technikraums. Im Haus findet man nichts, was auf eine Heizung hindeutet. Verdampfer und Wärmepumpe stehen im Freien.
Damit die Strahlungsheizung perfekt funktioniert, muss - vergleiche mit Kachelofen - Keramikfußboden eingebaut werden. D. h. keine textilen Beläge, kein Holz, eventuell Linoleum (das habe ich) und am besten Fliesen im ganzen Haus (finde ich nicht so toll).
Die Technik selbst ist kompromisslos auf Einfachheit, hohe Lebensdauer und Effizienz getrimmt. Desingerpreise kann das Gerät nicht gewinnen. Ebenfalls angenehm: kein TÜV, kein Schornsteinfeger. Die Firma erkundigt sich einmal im Jahr nach dem Verbrauch und erkennt daran, dass der Techniker (nicht) vorbeischauen muss.
Link:http://www.bauen.com/forum/archive/index.php/t-2655.html |
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Die Luftwärmepumpe Acalor hat den entscheidenden Vorteil, dass Kupferrohre im Boden verlegt werden und ein spezielles Gas als Wärmetransporteur verwendet wird. Das Gas kondensiert nur in den Bereichen, die tatsächlich kalt sind, so dass wirklich eine homogene Raumtemperatur erzeugt wird, keine Energie verschwendet wird (wo z.B. schon die Sonneneinstrahlung für Wärme sorgt) und vor allem keine Luftzirkulation entsteht.
Acalor ist noch eine sehr kleine und junge Firma, die bis jetzt zugegebenermaßen nur EFH ausgestattet hat. Die Leute empfinde ich aber als sehr kompetent.
Link:http://www.fachwerk.de/wissen/stop-heizung-78496.html |
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Wir haben eine ACALOR Wärmepumpenheizung wir hatten am 9.1.2003 -19°C draußen und die Anlage funktioniert ohne Probleme.
Obwohl das eine Luft-Wärmepumpe ist, hatten wir bei -19°C noch eine Leistungszahl von 3,29
(bei 140 m² Wohnfläche). Also nix gegen eine Luft-Wärmepumpe.
Die Firma baut die Anlagen schon seit 10 Jahren und hat mitlerweile über 200 Anlagen installiert.
Zu den Kosten: Wir haben letztes Jahr für die komplette Anlage (inkl. Fußbodenheizung und Wärmekessel) 15.500 € bezahlt.
Link:http://www.bauen.com/forum/archive/index.php/t-2651.html |