. .

Kunden über uns

Familie Lehmann aus Boppard:
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind im Juni 2011 in unser Baufritz-Haus gezogen, welches mit einer Acalor-Heizung gewärmt und gekühlt wird. Bei den aktuellen Minus-Temperaturen war ich sehr neugierig, wie es die Acalor-Heizung schafft und es klappt sehr gut.

Unser Haus liegt durchaus exponiert, es gibt relativ viel Wind und Temperaturen nachts bis -15 Grad.

 Anfangs ließen wie unser "Standard-Programm" laufen, d.h. die Heizung lief durch von 4:30 bis 23:00 und hatte von 23:00 bis 4:30 Pause. Dabei erschien uns gerade das Bad im OG als kalt, während wir im Erdgeschoß gewohnt angenehm warme Temperaturen hatten.

Ich konnte mich an den Hinweis eines Ihrer Techniker erinnern der meinte, die Heizung sei nicht sehr spontan und evtl mache es Sinn, sie durchlaufen zu lassen. Genau das habe ich dann eingestellt. Eigentlich ist es ziemlich logisch, daß das Haus in der kältesten Phase (nachts) ohne solaren Zusatzgewinn am meisten auskühlt und die Heizung dann ab 4:30 innerhalb von 2h bis wir aufstehen diesen Verlust auffangen soll, wie soll das gehen? Dieser Hinweis war auf jeden Fall Gold wert und wir spüren keinen Unterschied, ob es draußen +5, -1 oder -15 Grad sind, es funktioniert einfach hervorragend.

Ich werde nun einmal ausprobieren, ob die Eco-Funktion (-2Grad) funktioniert, viel Zeit bleibt mir ja nicht mehr bis es wieder wärmer wird.

 Weiterhin haben wir festgestellt, daß selbst bei -10 Grad draußen der solare Gewinn über süd- und westlich ausgerichtete Fenster einen riesen Gewinn darstellt. Innerhalb von einer halben Stunde heizen sich diese Zimmer sehr stark auf (+3-4 Grad) und wir können die Heizung sogar niedriger Stellen. Da die östlich ausgerichteten Zimmer davon nicht betroffen sind, der zentrale Regler aber in einem südlichen Raum liegt, wird es dann schon mal etwas kälter in den abgewandten Räumen. D.h. bei unserem nächsten Haus :-) würden wir den Regler anders positionieren oder falls möglich einen zweiten einbauen. Es reichte bei uns sogar die Rückseite der Wand an der sich der Regler im Moment befindet.

 Insgesamt sind wir sehr glücklich mit der Lösung, den Ideen des Architekten und Bauberaters bzgl. Fenster und Ausrichtung und natürlich dem Verbrauch unserer Heizung.

 Ich weiß nicht ob ich Ihnen das schon einmal geschrieben hatte:

Unsere Nachbarn (168qm, Tecalor Heizung über Abluft) haben ihr Estrich-Heizprogramm laufen lassen und 2300kW verbraucht. Das Haus daneben (350qm, Geothermie mit Erdsonde) hat ebenfalls für das Estrich-Heizprogramm 5400kW verbraucht. So weit ich weiß sind diese Heizprogramme genormet und laufen standardisiert über 10 Tage. Wir haben exakt 300kW verbraucht. Ich habe mich dann einmal erkundigt und die Heizprogramme laufen über den Zusatzheizer, der in Ihrem System beabsichtigt fehlt. Wenn er immer zur schnelleren Reaktion anspringt... Gut, daß wir keinen haben.

Familie Gajda aus Lindlar:
Auf diesen Weg möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei Ihnen und vorallem bei Ihren Mitarbeitern bedanken ! Sie waren zuverlässig, haben sauber gearbeitet und das Endergebnis war 100 % ! (aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es leider nicht bei allen Unternehmen der Fall ;)) Zur Zeit können wir uns kein andere Heizung vorstellen, wir werden Acalor weiterempfehlen. Deshalb sagen wir nochmal DANKE und wünschen Ihnen und Ihrer Manschaft alles GUTE ! 

Dr. Früke aus Kleve:
„Die Geräuschentwicklung der Außenanlage liegt erfreulicher Weise unter dem was ich erwartet hatte. Die Einfachheit der Technik fasziniert mich ganz besonders. Dies konnten mir die Vertriebsmitarbeiter im Vorfeld überzeugend und geduldig darstellen. Beeindruckt hat mich auch das zielführende und schnelle Arbeiten der Techniker, bei freundlich, angenehmer Stimmung vor Ort. Somit bin ich mit acalor rundum zufrieden und freue mich auf mein neues Zuhause.“

Herr Bernhardsgrütter aus Stein am Rhein (Schweiz):
„Ich bin von Ihrem Personal und Ihrem Produkt begeistert. Uns überzeugt die hohe Energieeffizienz des Systems.“

Familie Perkins aus Luxemburg:
„We are so glad that we have chosen the acalor heating system! It is incredibly efficient.”

Herr Bernhardi aus Iserlohn (Immobilienvertrieb):
„Bei der Abnahme eines verkauften Hauses mit acalor war meine Frau mitgefahren. Die behagliche Atmosphäre im Haus war direkt spürbar. Auf dem Rückweg wollte meine Frau mich ernsthaft überreden, in unserem Haus die Fußböden herauszureißen und nachträglich acalor einbauen zu lassen.“

Familie Wiehagen aus Unna:
„Wir heizen unser Haus seit mehr als 11 Jahren mit acalor. Für uns käme kein anderes Heizsystem in Frage.“

Familie Bastian aus Leipzig:
Die acalor-Heizung läuft in unserem Eigenheim (Niedrigenergiehaus wie KFW 40, 155 m²) seit nunmehr 9 Jahren zur vollen Zufriedenheit. Mit Heizkosten ohne Warmwasser von 300 - 350 EUR (Stand 2009, durchschnittlicher Jahresverbrauch ca. 2400kWh) jährlich und ohne periodische Wartung zahlt sich die Einfachheit des Konszepts schnell aus. Aber auch im Reparaturfall kann man sich auf acalor verlassen! Da wird nicht nach einem Schuldigen gesucht, sondern mit Kompetenz und großem Engagement das Problem gelöst. Das ist eindeutig ein Vorteil von einem System aus einer Hand.

Familie Hellbeck aus Ennepetal:
„Wir sind begeistert von acalor. Die angenehme Wärme ist einzigartig.“

Familie Reger aus München:
Deshalb möchte mich nochmal bedanken für den sehr guten Service und die kurze Reaktionszeit. Insbesondere den beiden Teams Vorort und der Logistik ein herzliches Dankeschön. Es ist schön zu sehen, dass man sich für einen sehr guten und zuverlässigen Partner entschieden hat. Vielen Dank und weiter so!

Acalor-Service-Stützpunkte finden Sie in:
23972 Lübow, 04277 Leipzig, 58256 Ennepetal, 72818 Trochtelfingen


Aus den Foren

Hallo Herr Baumann!

Seit zwei Jahren heize ich mein Niedrigenergiehaus mit einer acalor-Wärmepumpe. Die niedrigen Betriebskosten erreicht sie locker (2002: 2774 kWh pro 155 m²). Mehr als 3/4 der Heizwärme kommt aus der Außenluft.
Noch viel beeindruckender sind das angenehme Raumklima durch 100% Strahlungswärme und der Wegfall eines Technikraums. Im Haus findet man nichts, was auf eine Heizung hindeutet. Verdampfer und Wärmepumpe stehen im Freien.

Die Technik selbst ist kompromisslos auf Einfachheit, hohe Lebensdauer und Effizienz getrimmt. Desingerpreise kann das Gerät nicht gewinnen. Ebenfalls angenehm: kein TÜV, kein Schornsteinfeger. Die Firma erkundigt sich einmal im Jahr nach dem Verbrauch und erkennt daran, dass der Techniker (nicht) vorbeischauen muss.

Herzliche Grüße Klaus Bastian

Link: http://www.bauen.com/forum/archive/index.php/t-2655.html